27.700 chinesische Arbeiter tot oder vermisst im 1. HJ 2013

Die Arbeitsbedingungen in China stehen aktuell im besonderen Fokus der chinesischen Partei und der Öffentlichkeit. Regelmäßige Aufmerksamkeit bekommen im Westen vor allem publikumswirksame Vorfälle wie in den Fabriken von Foxconn oder Pegatron, die unter anderem für Apple das iPhone produzieren.

Für das 1. Halbjar 2013 wurden von der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua 27.700 Arbeiter als tot oder vermisst gemeldet, im Vergleich zu 2012 ein Rückgang von 13,9%. Das Problem bestehe laut Wang Dexue (deputy head of the State Administration of Work Safety) im immer noch mangelnden Arbeitsschutz. Berüchtigt für ihre gefährlichen Arbeitsbedingungen seien zum Beispiel illegal betriebene Kohleminen, die nicht die gesetzlichen Vorgaben einhalten.

Quelle: news.xinhuanet.com/english/china/2013-07/30/c_132587381.htm

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