Geburtenkontrolle schützt die Umwelt und bekämpft die Armut?

Die Direktorin der chinesischen Bevölkerungs- und Familienplanungskommission Li Bin traf am 23.10.2008 im Rahmen eines Forums in Peking verschiedene Aussagen zur Geburtenplanung. So sei die seit 30 Jahren aktive Ein-Kind-Politik ein wahrer Segen für die Welt und China gewesen.

Die Geburtenkontrolle hätte nicht nur die Zahl von Chinesen die unter der Armutsgrenze leben von 250 Millionen auf 15 Millionen reduziert, sondern auch zu einer Lebenserwartung von mittlerweile 73 Jahren geführt.

Grundlagen dieser Erfolge seien die bessere Nutzung der wirtschaftlichen Ressourcen. Vor allem in den Städten sind Familien dazu verpflichtet maximal ein Kind zu haben. Der dadurch verminderte Druck auf die Umwelt sei immens. Ohne diese restriktive Politik würden sich das pro-Kopf zur Verfügung stehende nutzbare Farmland, Wald, Wasser und Energie um 20% reduzieren.

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Technische Hochschule Mittelhessen, Master of Science (M.Sc.)

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