Fernstudium

Tierheilpraktiker

Sie wollen Tierheilpraktiker im Fernstudium studieren oder zum Thema Tierheilpraktiker eine Weiterbildung machen? Hier finden Sie eine Übersicht passender Kurse und Anbieter im Bereich Tierheilpraktiker mit verschiedenen Informationen, wie den Kosten, der Dauer und den benötigten Voraussetzungen für die Fortbildung.

Ausbildung zum/zur Tierheilpraktiker/in

Die Alternativmedizin gewinnt in der Behandlung von Haus- und Nutztieren immer mehr an Bedeutung. Wenn der Tierarzt einem kranken Tier nicht mehr weiterhelfen kann, ist der/die Tielheilpraktiker/in oft die letzte Hoffnung. Wenn Du selbst gerne Tieren helfen willst, ist diese Ausbildung die richtige Wahl für Dich! Im Zuge der Ausbildung erwirbst Du wichtige medizinische Grundkenntnisse, Wissen über Naturheilkunde sowie spezielle Therapieverfahren.

Tierheilpraktiker-Ausbildung im Fernstudium

Fernstudium Tierheilpraktiker

Ausbildung finanzieren

Die Ausbildung zum/zur Tierheilpraktiker/in ist kostenpflichtig. Allerdings kann die Weiterbildung finanziert und gefördert werden. Du kannst zum Beispiel einen Bildungskredit aufnehmen oder die Ausbildung von der Steuer absetzen. Achte allerdings darauf, dass der Lehrgang von der Agentur für Arbeit auch anerkannt ist und sich für alle Fördermöglichkeiten eignet. Neben der steuerlichen Absetzbarkeit und einem Bildungskredit gibt es viele weitere Finanzierungsmöglichkeiten wie beispielsweise die Bildungsprämie. Diese Förderung stammt aus den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds für der EU. Du erhälst einen Prämiengutschein in Höhe von 50% der Kosten (maximal 500EUR), der für individuelle berufliche Weiterbildungen gilt. Weitere Möglichkeiten der Finanzierung sind Weiterbildungssparen, Begabtenförderung, Bildungsurlaub oder Rehabilitationsförderung.

Wer die Tränen der Tiere nicht sieht, kann auch ihr Lachen nicht hören!

P. Groß

Warum Tierheilpraktiker/in werden?

Lange vor dem Beruf des Tierarztes gab es sie schon: Menschen, die besonders viel vom Vieh verstanden und aufgesucht wurden, wenn es dem Tier schlecht ging. Die Naturheilkundigen halfen bei schwierigen Geburten, bei Erkrankungen und zahlreichen weiteren Problemen. Heute gewinnt die Alternativmedizin für Haus- und Nutztiere wieder mehr an Bedeutung. Wenn die Schulmedizin nicht weiter weiß, wenden sich viele Menschen an den Tierheilpraktiker/die Tierheilpraktikerin. Eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich lohnt sich also und verschafft einen beruflichen Perspektivwechsel. Während sich Tierärzte/Tierärztinnen durch die Zusatzausbildung einen neuen Kundenkreis erschließen können, eröffnet es Quereinsteigern völlig neue Aufgaben.

Ausbildung im Präsenzlehrgang oder im Fernstudium

Die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker/in, siehe auch Heilpraktiker, ist in Deutschland nicht rechtlich geschützt und die Berufsausbildung ist nicht geregelt. Je nach Ausbildung können die Kompetenzen und Fähigkeiten eines Tierheilpraktikers daher sehr unterschiedlich ausfallen. Die Ausbildung kann sowohl im Präsenzunterricht als auch im Fernstudium absolviert werden. Ob Du Dir als Tierarzt/Tierärtzin eine Zusatzqualifikation erwerben möchtest oder Quereinsteiger bist – die Ausbildung richtet sich an alle Interessenten.

Wenn Du auf der Suche nach der geeigneten Ausbildung bist, solltest Du einige wichtige Kriterien beachten. Der Verband der Tierheilpraktiker in Deutschland gibt eine Checkliste vor, welche notwendigen Inhalte der Lehrgang vermitteln sollte. Die Ausbildung sollte eine Grundausbildung, einen klinischen Teil und einen naturheilkundlichen Teil umfassen. Ein wichtiger Bestandteil jeder guten Ausbildung ist das Thema Recht. Der Tierheilpraktiker darf nur jene Tätigkeiten übernehmen, die auch wirklich seinen Kompetenzen entsprechen. Wenn der Unterricht in Präsenz stattfindet, ist die Praxis automatisch in den Lehrgang integriert. Achte auch bei einem Fernstudium darauf, dass praktische Tage in Form von Blockseminaren angeboten werden. Nur so kannst Du das Erlernte auch in die Praxis umsetzen.

Es gibt viele gute Gründe Tierheilpraktiker/in zu werden. Du erwirbst wertvolles Wissen über Naturheilkunde, anatomische Grundkenntnisse und vieles mehr. Bei der Vielzahl an Ausbildungen solltest du unbedingt auch auf die Qualität des Anbieters achten. Stelle dir Fragen wie: Werden Praxistage im Rahmen der Ausbildung angeboten? Werden rechtliche Dinge besprochen? Orientiere Dich bei Deiner Suche nach der richtigen Ausbildung an der Checkliste des Verbandes der Tierheilpraktiker/in. So findest Du garantiert den richtigen Anbieter!

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